Stirlingkühler K535, Wasserdampffalle MicroStar im
Einsatz
- Referenzen, Veröffentlichungen
An einer Versuchsanlage setzt Carinthian Tech Research in Villach, Österreich den Stirlingkühler K535 ein. Dieser ist dort an einem Hochfrequenz Messplatz zum Messen von Oberflächenwellen an Bauteilen eingesetzt. (Vakuumgefäß und Temperatursensor wurden ebenfalls von JCM geliefert).
www.ctr.at

Das MPI für Radioastronomie in Bonn betreibt die luftgekühlte Version des Stirlingkühlers K535 an einem Radioteleskop, APEX-Teleskop, in der Atacama Wüste, Chile.
www.mpifr-bonn.mpg.de
 
Das Institut für Planetenforschung des Deutsche Zentrums für Luft- und Raumfahrt in Berlin hat den dritten Strilingkühler K535 angeschafft. Das Foto zeigt einen luftgekühlten K535 an einem Versuchsaufbau eines THz-Lasersystems. Diese eignet sich für den mobilen Einsatz z.B. an Bord von Flugzeugen.
www.dlr.de
Veröffentlichungen
Physik Journal (PDF, 301 KB)
Eine weitere Veröffentlichung (PDF, 1 MB)
Diese Fotos zeigen den Einsatz des Stirlingkühlers K535 am Observatoire de Paris. Der Kühler wird dort zur Kalibrierung von Flugmodellen für Infrarot-Detektoren in der Weltraumforschung eingesetzt. www.lesia.obspm.fr
Die Wasserdampffalle MicroStar wird bei Inficon in Liechtenstein an einer Prüfanlage eingesetzt, die der Endprüfung von Ionisations-Manometern dient.
www.inficon.com

Die Wasserdampffalle MicroStar wurde von der Firma Eckert & Ziegler BEBIG ( www.bebig.eu ) in Berlin erfolgreich
getestet. Daraufhin wurden vier Einheiten bestellt, um an einer Anlage
die bisher etwas umständlichere LN2 - Kühlung zu ersetzen.
|